K-Faktor-Rechner

Den K-Faktor aus der Probebiegung bestimmen.

Effektiven K-Faktor aus einer gemessenen L-Probe oder einer bekannten Biegeverkürzung ermitteln.

RECHNER FÜR EINE BIEGUNG

01 / Biegung definieren

Die Anfangswerte sind ein Rechenbeispiel, keine Werkstoffvorgaben.

Dezimalpunkt oder Komma verwenden; keine Tausendertrennzeichen.

mm
mm
Winkeldefinition
°
Aθ

A = 90,0°θ = 90,0°A + θ = 180°

02 / Berechnungsbasis wählen

mm
mm
mm

Messwerte nur mit demselben Material und Prozess verknüpfen. Es werden keine allgemeinen Werkstoffvorgaben bereitgestellt.

DIE GEOMETRIE
X (außen)YVIRTUELLE SCHARFE KANTETANGENTIALPUNKTE

X und Y enden an der virtuellen scharfen Kante, an der sich die verlängerten Außenflächen treffen. Darstellung bei 90°; dies sind keine geraden Längen vom Tangentialpunkt zur Kante.

IHR ERGEBNIS

Effektiver K-Faktor

0,4000
Biegezugabe2,199 mm
Biegeverkürzung1,801 mm
Außenrücksprung2,000 mm

Eine Kalibrierung für diese Eingaben und Prozessbedingungen. Die Anzeige ist gerundet; die Berechnung behält ihre Genauigkeit.

Die letzte Berechnung je Rechner wird nur in diesem Browser gespeichert.

VOR DER ANWENDUNG

Eine Probebiegung unter festgelegten Bedingungen.

Zuerst die Länge des ebenen Zuschnitts messen. Nach dem Biegen Außenmaße, Innenradius und Winkel erfassen. X und Y reichen bis zum theoretischen Schnittpunkt der verlängerten Außenflächen. Im Beispiel ergeben T = R = 1 mm, A = 90°, X = Y = 50 mm und eine Zuschnittlänge von 98,1991148575 mm einen K-Faktor von etwa 0,4.

Ein aus einer Probe ermittelter K-Faktor beschreibt diese Bedingungen. Er bestimmt keine einzelnen K-Faktoren eines mehrfach gebogenen Teils und sagt keine Rückfederung voraus.

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