K-Faktor-Rechner
Den K-Faktor aus der Probebiegung bestimmen.
Effektiven K-Faktor aus einer gemessenen L-Probe oder einer bekannten Biegeverkürzung ermitteln.
X und Y enden an der virtuellen scharfen Kante, an der sich die verlängerten Außenflächen treffen. Darstellung bei 90°; dies sind keine geraden Längen vom Tangentialpunkt zur Kante.
Effektiver K-Faktor
Eine Kalibrierung für diese Eingaben und Prozessbedingungen. Die Anzeige ist gerundet; die Berechnung behält ihre Genauigkeit.
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BendTab-Berechnungsprotokoll
BendTab — K-Faktor-Kalibrierung Modell: bendtab-geometry-1.0.0 Methode: Gemessene Abwicklungslänge Dicke T: 1 mm Innenradius R: 1 mm Biegewinkel A: 90 Grad (Biegewinkel) Außenmaß X: 50 mm Außenmaß Y: 50 mm Gemessene Abwicklungslänge: 98,1991148575 mm Innenwinkel θ: 90° BA: 2,199115 mm BD: 1,800885 mm OSSB: 2,000000 mm Effektiver K-Faktor: 0,400000 Quelle / Prozessnotizen: Nicht angegeben. Beispielwerte sind keine Fertigungsvorgaben. BA = α × (R + K × T); OSSB = (R + T) × tan(α/2); BD = 2 × OSSB − BA α ist der Biegewinkel im Bogenmaß. X und Y sind Außenmaße bis zur virtuellen scharfen Kante. Referenz: https://help.autodesk.com/cloudhelp/2023/ENU/Inventor-Help/files/GUID-7B2525E4-8191-46F2-8CC3-FF422114EAE5.htm Prozessparameter und Zeichnungstoleranzen anhand einer Probebiegung prüfen.
VOR DER ANWENDUNG
Eine Probebiegung unter festgelegten Bedingungen.
Zuerst die Länge des ebenen Zuschnitts messen. Nach dem Biegen Außenmaße, Innenradius und Winkel erfassen. X und Y reichen bis zum theoretischen Schnittpunkt der verlängerten Außenflächen. Im Beispiel ergeben T = R = 1 mm, A = 90°, X = Y = 50 mm und eine Zuschnittlänge von 98,1991148575 mm einen K-Faktor von etwa 0,4.
Ein aus einer Probe ermittelter K-Faktor beschreibt diese Bedingungen. Er bestimmt keine einzelnen K-Faktoren eines mehrfach gebogenen Teils und sagt keine Rückfederung voraus.
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