Die Biegung berücksichtigen.
Die Länge entlang der neutralen Faser zu den geraden Abschnitten der Abwicklung addieren.
Tool öffnenBLECH, NACHGERECHNET
Biegezugabe, Verkürzung und die Werte dazwischen. Vom Blech zur Form – mit nachvollziehbaren Berechnungen.
DEIN ARBEITSPLATZ
Eingaben ändern. Den Zusammenhang sehen.
Berechnung mitnehmen.
Die abgewickelte Länge im Bogen.
BA = α × (R + K × T)Die Berechnung verstehen JEWEILS EINE BIEGUNGα ist der Biegewinkel im Bogenmaß. Skizzenbereich: 15–150°. Ergebnisse hängen von den eingegebenen Werkstoff- und Werkzeugwerten ab.
DIE GRUNDLAGEN IM ZUSAMMENHANG
Verstehen, was jeder Wert aussagt und wo er im Arbeitsablauf gebraucht wird.
Ein Beispiel durchrechnenDie Länge entlang der neutralen Faser zu den geraden Abschnitten der Abwicklung addieren.
Tool öffnenKorrekt definierte Außenmaße mit der Abwicklungslänge verknüpfen.
Tool öffnenEin K-Faktor gehört zu einem Prozess. Eine gemessene Probebiegung liefert den Bezug dazu.
Tool öffnenGauge ist ein Nennwert. Gemessene Dicke ist die bessere Berechnungseingabe.
Tool öffnenAUF DIE METHODE KOMMT ES AN
Geometrie sichtbar machen.
Eingaben nachvollziehbar halten.
Bei einer Biegung ist die Zugabe die Länge im gekrümmten Abschnitt. Die Verkürzung wird von der Summe der beiden Außenmaße abgezogen.
BA = α × (R + K × T)BD = 2 × OSSB − BAMaterial, Dicke, Radius und Werkzeug beeinflussen das Ergebnis. K = 0,4 veranschaulicht hier den Zusammenhang und ist keine empfohlene Fertigungseinstellung.
Einen Wert aus einer gemessenen Probebiegung unter gleichen Prozessbedingungen verwenden.
Zusätzliche Dezimalstellen machen unbekannte Eingaben nicht verlässlicher. Maße, Winkeldefinition und Materialdaten bestätigen, dann mit einem Probestück und der Zeichnungstoleranz abgleichen.